Dinas Tagebuch

Nicht mal Fliegen ist schöner....

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Geeks in Urlaub

Ich finde das irgendwie lustig. Nach intensiver Diskussion und Planung waren wir zwei Wochen in Urlaub mit folgendem Equipment:

2 Laptops, da unterschiedliche Programme und Funktionalitäten auf beiden installiert waren

2 Smartphones, ohne die wir ja ohnehin nicht mehr können

2 Schrabbel-Ersatzhandys, für wenn mal was passiert und zum Radfahren unterwegs

1 Navigations-Gerät, weil es sowieso im Auto war

1 iPod, da der die Gesamtheit unserer 33 GB (ja, nur!) Musik und Hörspiele gespeichert hat

1 Galaxy-Tab, den ich als Ebook-Reader nutze, den man aber auch zum Navigieren und sowieso für alles brauchen kann (und der nach 4 Tagen eine Wind-Sim-Karte mit Datenflat bekam und fortan als WLAN Zugriffspunkt für alle anderen Geräte diente) 


Das ist doch nicht ganz normal, oder?

Auch Web 2.0 erfordert Eigenverantwortung

Mich erstaunt diese Kritik der Stiftung Warentest an facebook & Co., die seit gestern wieder durch die Medien geistert und der Süddeutschen Zeitung die Seite 2 wert war. Kurz gesagt: Nichts davon ist irgendwie neu oder aufregend.

Klar: Mich stört der Umgang von facebook mit meinen Daten, wenn er nicht den gesetzlichen Mindestvorgaben entspricht. Und: Leider scheint es heutzutage so, dass man viele Menschen vor sich selbst schützen muss. Insofern sind solche Tests richtig und wichtig. Auch über den Begriff des Cyber-Mobbings, dem bewussten Verbreiten von falschen und/oder negativen Informationen über Andere im Netz, habe ich nie gründlicher nachgedacht.

Trotzdem halte ich die kategorische Verurteilung der Social Media Anbieter für überzogen.

  1. 1. Steht es jedem frei, solche Angebote zu nutzen. Es sollte nicht so getan werden, als könne man über die Verwendung der eigenen Daten gar nicht selbst bestimmen.

  2. 2. Sind die Angebote umsonst. Was also könnte der Geschäftszweck sein? Dies lässt sich häufig mit „Daten und Informationen“ beantworten! Daher sollte man sich genau diese Frage stellen, ob man das möchte...

  3. 3. Ist es grundsätzlich wichtig, gründlich darüber nachzudenken, was man von sich preisgibt. Sehr schön dazu die Süddeutsche Zeitung (Seite 2, Printausgabe 26.03.10): „Bevor ein privates Detail online veröffentlicht wird, sollte sich jeder Nutzer fragen, ob er damit leben könnte, wenn diese Informationen auf einem Plakat gegenüber seiner eigenen Wohnung abgedruckt wäre.“

Das beste System kann die Schwachstelle Mensch und seine Sorglosigkeit nicht ausschalten.


Warum tun das so wenige, beziehungsweise schockt es doch immer wieder Leute, wenn man ihnen erzählt, was man im Netz über sie gefunden hat? Ich vermute, dass viele ganz bewusst private Informationen über sich verbreiten und zwar aus dem gleichen Grund, der Tausende zu Castingshows treibt: Frei nach dem Motto, „Auch schlechte Werbung ist Werbung“, hofft doch der eine oder die andere, dass das, was über ihn/sie im Netz steht, entdeckt wird und ihn/ sie für einen Moment berühmt macht. Kann das sein? Ich halte es jedenfalls nicht für abwegig.

Vielleicht sollte man einfach mal aufhören, sich selbst so wichtig zu nehmen, dann relativiert sich einiges. Die wenigsten von uns sind Meinungsmacher oder Trendsetter. Das meiste, was die meisten von uns betrifft, interessiert die große weite Welt überhaupt nicht. Wenn man dies auf die Gefahr des Cyber-Mobbing überträgt, ist das auch gut so.

Aktion "Mehr Bildung in Blogs!"

Nach der messerscharfen Analyse meines Bannkreis-Blog-Vermieters Oliver habe ich mich ja bekanntermaßen kopfüber in die Internet-Social-Networking-Welt gestürzt und darüber schon einige sehr interessante Bekanntschaften gemacht.

Eine davon ist Melanie Unbekannt und ihr Blog www.literatenmelu.de

Dem Anspruch gerecht werdend, meinen eigenen Blog auch mal sinnvoll zu nutzen, hier mein Beitrag zu Melanies Aktion „Mehr Bildung in Blogs“ und der großen Frage, gegen welche Wand das Bildungssystem der Dichter und Denker eigentlich steuert.


Adventscollagender von Raventhird

Einen Adventskalender der anderen Art begleitet mich zur Zeit bei twitter. Der Hamburger Künstler, Musikjournalist, Literaturwissenschaftler und Photograph Sebastian Baumer stellt täglich eine kleine Collage bei twitpic ein. Das hier ist mein bisher mein Lieblingsexemplar:
6. Dezember 2009 Apokalypsen im ewigen Eis lesen



Frei jeglicher Kategorisierung und Interpretation (ok, surreal lass ich gelten) möchte ich einfach sagen, mich faszinieren die Bilder und Photographien, viele gefallen mir. Mehr davon auf www.raventhird.de

Das Internet, die Gesellschaft und ich

1.
"Hey, Dina, hast du eigentlich ICQ?"
"Ja?!"
"Cool, dann gib mir mal deine Nummer, dann können wir chatten!"
"Öh, wir können uns doch auch weiter über den Gartenzaun unterhalten!"
"Ach, hihi, stimmt eigentlich!"
(Mädchen, 14 Jahre)

2.
"Ich soll Guitar Hero zum Geburtstag kaufen, was ist denn das?"
"Ein Spiel, du brauchst den Controller mit Playstationanschluss."
"Was? Wo krieg ich das denn?"
"Da und da."
----
"Die hatten es nicht mehr. Und jetzt?"
"Bestell's doch bei Ebay oder Amazon"
"Wie geht das denn?"
"Ich mach schon, sag einfach, wieviel's kosten darf."
"Oh, super, ich blick da gar nicht mehr durch!"
(Mutter, 49 Jahre)

3.
"...Unsere Bekannten, die lassen ihren Sohn den ganzen Tag dieses World of Dingsbums spielen! Unmöglich!"
"Warum?"
"Der verliert doch völlig den Bezug zur Realität!"
"Wieso? Ist er schlecht in der Schule?"
"Nein, NOCH nicht!"
"Geht er nicht mehr raus? Hat er keine Freunde?"
"Doch, aber die spielen das auch alle nur."
"Na und?"
"Nein, ich würde das meinen Kinder nicht erlauben! Auf keinen Fall!"
(Vater, 47 Jahre)

4.
"Die Tochter meiner Schwester hat letztens Hausaufgaben aufbekommen. Sie sollten was im Internet recherchieren und durften alles, was sie finden, benutzen. Außer Wikipedia, denn das wäre unglaubwürdig und nicht gut belegt."
(Vater, 37 Jahre)

Netzperle 1 - Entzückend!

Ich kann es kaum glauben.....
Schon lange bin ich ja ein großer Fan des kleinen Feuerfuchses und die weitere Nicht-Verwendung des Donnervogels hatte eigentlich nur der Plattencrash auf dem alten Schlepptop als Ursache. Jetzt habe ich neben Firefox Thunderbird wieder installiert und es ging so unglaublich  - fantastisch - einfach - reibungslos!
....Alles, was mir fehlte, war ein Kalender....

UND! Siehe! Die Silhouette des Vögelchens dort am Horizont! In abgespeckter Version kommt Sunbird als Lightning zum Thunderbird und..... es wirkt! Blitz und Donner wiedervereint! Himmlisch!!!!!!!!
Die Krönung des Ganzen: Zur Zeit habe ich eine 21 Tage Testversion laufen, die mein Handy mit dem Kalender synchronisiert. Was soll ich sagen? "BirdieSnyc" bringt mein Handy zum zwitschern und die 20 Euro, die das Ganze legal dann kosten wird, sind ein finanzieller Witz.

Ich habe ja überlegt, ob ich mir nicht auch Seamonkey installiere, aber ich brauch es ja nicht.....Songbird könnte aber wiederum interessant werden.

Klasse, dass es neben dem, was Mr. Gates uns Mr. Jobs mir vorschreiben, noch andere Alternativen außer Google gibt. Die Friedenstauben auf der Mozilla-Seite sind allerdings ein wenig zu dick aufgetragen.

Ja, ich will!

....Ein MacBook gewinnen. Angeblich soll es reichen, hier zu linken: http://www.gratis-gutscheine.de/gewinnspiel/

Und passend zum federleichten Mac natürlich ein iPod Shuffle!

Google denkt für mich mit

Neben "z" liegt "u" und eine zu hastige Eingabe zieht schon mal einen Buchstaben zuviel nach sich. Aber wie Google jetzt darauf kommt, dass ich statt in den Westen in den Osten möchte???




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