Dinas Tagebuch

Nicht mal Fliegen ist schöner....

*Pause*

Wie unschwer zu merken mache ich mal wieder Blog-Pause. Lest doch solange auf www.worthueter.de oder www.seitenrauschen.de weiter.

Bis Später! traurig.gif

Realitäts-Jetlag

Wer bin ich und was bin ich? Irgendwie fällt es mir immer noch schwer, diese Frage vernünftig zu beantworten. Ich habe – das erste Mal, seit ich Aushilfsvampir gespielt habe – am vergangenen Wochenende ge-larpt.

Ich habe davon gehört, dass es nach intensivem Spiel dazu kommen kann, dass man Schwierigkeiten hat, wieder in die alltägliche Routine zurückzukehren. Aber ehrlich gesagt: Es ist mir bisher noch nie passiert.

Vielleicht liegt das daran, dass ich bisher auch ein eher schlampiger Spieler war: Wenn man zum Beispiel eine Szene zu zweit oder dritt spielt, dann steckt man den Kopf zusammen und berät sich: „Spielen wir das jetzt aus?“ – „Ach Quatsch, wir warten zwei Minuten und dann gehen wir zurück.“

Hier wurde alles ausgespielt. Ich bin über etwas mehr als drei Tage vielleicht insgesamt eine Stunde „aus der Rolle“ gefallen. Also quasi nie. Außerdem ergaben sich über „echte“, also reale Versehen und Missverständnisse so geniale Spielszenen, dass die Grenze zwischen Realität und Spiel so manches Mal unscharf wurde.

Letzte Sonnenstrahlen

Ein paar kurze Impressionen des Oktobers am Niederrhein am vergangenen Wochenende, während halb Deutschland sich über den ersten Schneefall "freut"

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Erste Ergebnisse - Genealogie Teil 3

1. Recherche in den Kirchenbüchern

Zunächst einmal ist es eine mühevolle und je nach Schriftgrad, Schreibbereitschaft und unterstelltem Alkoholpegel des taufenden Pfarrers manchmal aussichtslose Arbeit, die Einträge zu entziffern. Es braucht eine Weile, sich einzulesen, und in der Zeit habe ich manches Mal das Gefühl gehabt, den Kaplanen und Priestern über die Schulter zu blicken. Manche malten, und verschnörkelten die Jahreszahlen kunstvoll, andere klecksten sich eins ab.

Bekanntschaften - Genealogie Teil 2

Ich gebe zu, dass ich meine Suche mit dem gestartet habe, was manche euphemistisch bereits als „Recherche“ bezeichnen: Ich habe meinen Namen gegooglet…

Vorsorge

Gesehen auf dem Weg in den Urlaub. Der kluge Schweizer denkt voraus: Erst in den einen Laden und dann bei Bedarf in den anderen... 

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Zurück in die Vergangenheit – Genealogie Teil 1

Vor einiger Zeit habe ich einen Schuhkarton von meiner Tante bekommen. Dieser enthielt einige alte Unterlagen meines Großvaters (8 Jahre vor meiner Geburt verstorben) sowie einen Teil des Ariernachweises meiner Oma, mit der sie 1939 beweisen musste, dass sie katholisch, ihre Vorfahren katholisch, deren Vorfahren katholisch und deren Vorfahren katholisch waren. Kurz gesagt: Katholischer als bei den mir bisher bekannten Vorfahren väterlicherseits geht es nicht.

*urhg* oder: Ich jetzt auch

Untertitel: Von der Kunst, keine Kunst und kein Künstler zu sein. Oder: Von logischen Fehlschlüssen und Scheinargumenten. Worum es in dieser Diskussion nicht gehen sollte (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Die Frage nach Sinnn, Zweck und aktueller Relevanz des Urheberrechtgesetzes (UrhG) lässt mich nicht los. Daher mal ein Versuch, die Argumente ein wenig zu sortieren, ohne eine Seite anzugreifen, oder bereits Position zu beziehen.

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